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Traum
Verweilen in des Tages spätem Schein,
erneut der Hände zarten Druck erahnen
und kämst du jetzt, das Sehnen zöge ein
in abendlichte, glückbesternte Bahnen.
Ein Himmel hüllt uns in Narzissenduft
so mag die Seele weißen Frühling singen;
Arom von Auferstehung birgt die Luft
und kämst du jetzt... die Träume trügen Schwingen.
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